Mehr Leistung, oft mehrere Hundert Euro weniger im Monat – Ihr Weg in die private Krankenversicherung.
Im Ernstfall zählt jede Leistung. Ich sorge dafür, dass Sie medizinisch bestmöglich abgesichert sind – zu einem Beitrag, der zu Ihrem Leben passt. Seit fast 20 Jahren, mit laufender Betreuung auch nach dem Abschluss.
5,0 · 111 Google-BewertungenChristian Solleder
Inhaber & Berater, Versicherungszentrum Regensburg
Seit 2007 berate ich Menschen in ganz Deutschland rund um die private Krankenversicherung – persönlich, diskret und mit echtem Interesse an Ihrer Situation. Ich nehme mir die Zeit, die es braucht, um wirklich zu verstehen, was Sie brauchen. Und ich sage Ihnen offen, wenn die PKV für Sie (noch) nicht der richtige Schritt ist.
„Ich verkaufe nicht um jeden Preis. Ich möchte, dass Sie langfristig zufrieden sind – als Kunde und als Mensch.“Jetzt Anfrage stellen →
Für wen ist die PKV besonders geeignet?
Selbständige & Freiberufler
Als Selbständiger tragen Sie den vollen GKV-Beitrag allein – Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteil. Das sind 2026 bis zu 1.261,31 € pro Monat, für Leistungen, die Sie nicht selbst wählen können. In der PKV zahlen Sie einen fixen Beitrag, der unabhängig von Ihrem Einkommen ist – und bekommen dafür deutlich mehr.
Angestellte ab Jahresentgeltgrenze
Ab 77.400 € Jahresbruttogehalt (2026) steht Ihnen die PKV offen. Ob sich der Wechsel lohnt, hängt von Ihrer persönlichen Situation ab – Alter, Gesundheit, Familienstand. Wir rechnen das gemeinsam ehrlich durch: Was kostet Sie die PKV? Was bekommen Sie mehr? Und was passiert langfristig?
Beamte & Lehrer
Beamte erhalten Beihilfe vom Dienstherrn – die PKV deckt den Rest ab. Da die Beihilfe optimal mit der PKV zusammenwirkt, ist sie für Beamte das natürliche System. Wer in der GKV bleibt, zahlt den vollen Beitrag ohne Zuschuss. Aber Beamten-PKV ist nicht gleich Beamten-PKV: Im Kleingedruckten entscheidet sich, was im Ernstfall wirklich erstattet wird. Wir prüfen das für Sie.
Berufseinsteiger
Wer jung und gesund in die PKV einsteigt, sichert sich niedrige Einstiegsbeiträge für die Zukunft. Je früher der Einstieg, desto größer der langfristige Vorteil – finanziell und medizinisch.
Studierende
Bis zum 30. Lebensjahr können Studierende besonders günstig in die PKV einsteigen. Der entscheidende Vorteil: Wer als Student bereits in der PKV ist und mit dem richtigen System versichert, kann später beim Berufseinstieg ohne erneute Gesundheitsprüfung nahtlos in den Vollschutz wechseln – ein Vorteil, der sich ein Leben lang auszahlt.
Weitere Personengruppen
Kinder, Ehepartner, Privatiers, Rentner, Rückkehrer aus dem Ausland – jede Lebenssituation hat ihre eigene Lösung. Wenn Sie unsicher sind, ob und wie die PKV für Sie passt, klären wir das gemeinsam und ehrlich.
Noch nicht ganz dort? Auch für gesetzlich Versicherte gibt es Möglichkeiten, den Leistungsumfang der GKV erheblich zu erweitern – diskret, passgenau und aus einer Hand.
Was kostet Sie die PKV? Ihr erster Richtwert.
Wählen Sie Ihre Situation und Ihr Alter – der Rechner zeigt einen realitätsnahen Startbeitrag. Ihren echten, persönlichen Beitrag ermitteln wir gemeinsam.
Warum die PKV langfristig stabil ist
Drei Fakten, die die häufigste Sorge beim Thema PKV entkräften – sachlich und belegt.
Durchschnittliche jährliche Beitragssteigerung 2005–2025. Quelle: Wissenschaftliches Institut der PKV (WIP), 2025.
Kapitalgedeckt statt umlagefinanziert
Die gesetzliche Krankenversicherung gibt die Beiträge von heute sofort wieder aus. Die PKV legt einen Teil Ihres Beitrags für Sie zurück und verzinst ihn – damit Ihr Beitrag im Alter stabil bleibt. Seit dem 1. Januar 2000 ist diese Vorsorge gesetzlich vorgeschrieben (§§ 149, 150 VAG): Ein 10-%-Zuschlag fließt verpflichtend in Ihre Beitragsstabilität ab 65.
Medizin wird teurer – für alle Systeme
Steigende Kosten für Medikamente, Kliniken und Personal treffen GKV und PKV gleichermaßen. Der Unterschied liegt im Umgang damit: Im Langzeitvergleich 2005–2025 stiegen die PKV-Beiträge mit +3,1 % pro Jahr sogar langsamer als die GKV-Belastung mit +3,8 %. Die vermeintlich teure PKV ist langfristig die stabilere.
Vertrag statt Reform
GKV-Leistungen können per Gesetz gekürzt werden – und wurden es wiederholt. Ihre PKV-Leistungen stehen im Vertrag und können Ihnen nicht einseitig gestrichen werden. Was Sie heute abschließen, gilt ein Leben lang.
Selbstständig? Das Nachzahlungsrisiko der GKV kennen Sie vielleicht schon.
Steigen Ihre Einnahmen, stuft die gesetzliche Kasse rückwirkend hoch – Nachforderungen von mehreren Tausend Euro sind keine Seltenheit. In der PKV zahlen Sie einen festen, planbaren Beitrag: unabhängig von Ihren Einnahmen, ohne böse Überraschung am Jahresende.
Quellen: Wissenschaftliches Institut der PKV (WIP), Kurzanalyse zur Beitragsentwicklung 2025; §§ 149, 150 Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG).
Warum 2026 für viele der richtige Moment ist
Die Einkommensgrenze für den Wechsel in die private Krankenversicherung steigt Jahr für Jahr – 2027 sogar außergewöhnlich stark. Wer die Voraussetzungen heute erfüllt, sollte sein Zeitfenster jetzt prüfen: Wer später wechseln möchte und dann nur knapp unter der neuen, höheren Grenze liegt, kommt unter Umständen für Jahre nicht mehr hinein.
Warum die Grenze so stark steigt – und die gesetzliche Kasse teurer wird: Der GKV droht 2027 eine Finanzierungslücke von bis zu 15 Milliarden Euro, bis 2030 über 40 Milliarden. Ohne Gegenmaßnahmen würde allein der durchschnittliche Zusatzbeitrag von heute 2,9 % auf 3,7 % (2027) und bis zu 4,7 % (2030) steigen. Parallel sind Einschnitte in Vorbereitung – etwa um 50 % höhere Zuzahlungen (Mindestzuzahlung von 5 auf 7,50 €, Höchstzuzahlung von 10 auf 15 €) –, und über die beitragsfreie Familienmitversicherung wird offen diskutiert. Mit dem GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz wurde zugleich die außerordentliche Anhebung der Wechselgrenze beschlossen, wodurch sich das Zeitfenster für den PKV-Einstieg spürbar verengt.
Das Fenster kann sich schließen
Steigt die Grenze über Ihr Einkommen, entfällt die Wechselmöglichkeit – unter Umständen für Jahre. Wer heute knapp darüber liegt, sollte jetzt prüfen.
Früh einsteigen zahlt sich lebenslang aus
Je jünger und gesünder Sie einsteigen, desto niedriger bleibt Ihr Beitrag über die gesamte Laufzeit. In der PKV ist Zeit bares Geld.
Wer 2026 wechselt, sichert sich das Zeitfenster – dauerhaft
Überschreiten Sie 2026 die aktuelle Grenze von 77.400 € und wechseln in die PKV, bleiben Sie privat versichert – auch wenn die Grenze 2027 stark steigt und Ihr Gehalt dann darunter liegt. Möglich macht das der gesetzliche Befreiungsantrag (§ 8 SGB V): Wer allein wegen der Anhebung der Grenze wieder versicherungspflichtig würde, kann sich innerhalb von drei Monaten unwiderruflich befreien lassen und in der PKV bleiben. Diese Befreiung gilt für Ihr bestehendes Arbeitsverhältnis – bei einem Arbeitgeberwechsel wird Ihre Situation neu bewertet. Genau das prüfen wir vorab gemeinsam, damit Ihr Wechsel auf sicheren Füßen steht.
Prognose auf Basis der Rechengrößen-Entwicklung und des GKV-Beitragsstabilisierungsgesetzes; die offizielle Grenze für 2027 wird im Herbst 2026 festgelegt. Angaben zu Zusatzbeitrag und geplanten Maßnahmen nach Berichten der FinanzKommission Gesundheit (2026). Ob und wie ein Befreiungsantrag in Ihrem Fall greift, hängt von Ihrer individuellen Situation ab und ersetzt keine Beratung.
Alles, was Sie 2026 über die PKV wissen müssen – auf 13 Seiten
Kompakt statt kompliziert: die aktuellen Zahlen, der ehrliche Systemvergleich und das Wechselfenster, das sich Ende 2026 schließt – verständlich erklärt, mit Grafiken statt Fachchinesisch.
- Die wichtigsten PKV- & GKV-Zahlen 2026/27 auf einen Blick
- Die neuen Stichtage: GKV-Kündigung bis 30.09., PKV-Start bis 01.12.2026
- 5 Mythen im Faktencheck – inklusive der Beiträge im Alter
- Checkliste: 7 Punkte, bevor Sie wechseln
Häufige Fragen zur PKV
Meist ist das Gegenteil der Fall. In der GKV zahlen Sie einen Prozentsatz Ihres Einkommens – bis zu 1.261 € im Monat (2026), egal welche Leistungen Sie erhalten. In der PKV richtet sich Ihr Beitrag nach Alter, Gesundheit und den Leistungen, die Sie selbst wählen – oft bei deutlich besserem Schutz. Viele Tarife erstatten sogar Beiträge zurück, wenn Sie ein Jahr keine Rechnung einreichen. Was in Ihrem Fall herauskommt, rechnen wir kostenlos und ehrlich durch – auch wenn es einmal gegen die PKV spricht.
Die Zahlen sind eindeutig: Gesetzlich Versicherte warten auf einen Facharzttermin im Schnitt rund 25 Tage, Privatversicherte nur etwa 12 – oft mit eigenen Sprechzeiten. Bei einer ernsten Diagnose können zwei verlorene Wochen entscheidend sein. Genau dieser schnellere Zugang ist für viele der Grund, zu wechseln. Welche Tarife hier besonders stark sind, zeige ich Ihnen konkret.
Hier liegt der vielleicht wichtigste Unterschied. Die gesetzliche Kasse ist an das Wirtschaftlichkeitsgebot gebunden (§ 12 SGB V): Leistungen müssen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein – neue Methoden dürfen ambulant erst nach Freigabe durch den Gemeinsamen Bundesausschuss abgerechnet werden (§ 135 SGB V). Die PKV schuldet Ihnen dagegen vertraglich die medizinisch notwendige Heilbehandlung – je nach Tarif auch moderne Verfahren wie etwa die Protonentherapie, die gesetzlich oft nur eingeschränkt übernommen wird. Gerade bei Krebs oder schweren Erkrankungen kann dieser Zugang zu mehr Behandlungswegen den Unterschied machen. Was Ihr Wunschtarif leistet, prüfen wir gemeinsam Punkt für Punkt.
Dieses Bild stammt aus alten Tarifen. Seit 2000 bildet jeder Tarif gesetzlich vorgeschriebene Alterungsrückstellungen (§§ 149, 150 VAG) – ein 10-%-Zuschlag, der Ihren Beitrag ab 65 entlastet. Über Beitragsentlastungstarife legen Sie schon heute fest, wie stark er im Ruhestand sinkt, und Standard- bzw. Basistarif begrenzen ihn als gesetzliches Sicherheitsnetz. Im Langzeitvergleich 2005–2025 stiegen PKV-Beiträge mit +3,1 % pro Jahr sogar langsamer als die GKV mit +3,8 %. Wie sich Ihr Beitrag entwickelt, planen wir von Anfang an mit ein.
Einer der häufigsten Wechselgründe. In der GKV wird Ihr Beitrag nachträglich an Ihre Einnahmen angepasst – steigen diese, drohen Nachforderungen von mehreren Tausend Euro auf einen Schlag. In der PKV zahlen Sie einen festen, vorab bekannten Beitrag, unabhängig davon, wie gut Ihr Geschäftsjahr läuft. Für viele Selbstständige bedeutet das zum ersten Mal echte Planbarkeit. Wir prüfen, welcher Tarif Ihnen das beste Verhältnis aus Beitrag und Leistung bietet.
Nicht vorschnell aufgeben. Die PKV prüft Ihren Gesundheitszustand vor Abschluss – je nach Befund kann es zu einem Zuschlag oder Ausschluss kommen, selten zu einer Ablehnung. Was viele nicht wissen: Über spezielle Rahmenvereinbarungen ist auch mit Vorerkrankungen oft voller Schutz möglich – und wie eine Anfrage gestellt wird, entscheidet mit über das Ergebnis. Deshalb klären wir Ihre Situation zuerst diskret und anonym, bevor ein Antrag läuft. So vermeiden wir Ablehnungen, die später schaden könnten.
Ja – und das wird sträflich unterschätzt. Nach § 204 VVG dürfen Sie innerhalb Ihrer Gesellschaft den Tarif wechseln, ohne neue Gesundheitsprüfung und mit voller Anrechnung Ihrer Alterungsrückstellungen. Viele Bestandskunden zahlen unnötig zu viel, weil niemand ihren Tarif prüft. Sind Sie bereits privat versichert, analysiere ich Ihren Tarif und zeige, ob bei Beitrag oder Leistung mehr drin ist – häufig überraschend viel.
Das hängt von Ihrer Situation ab – und wird oft falsch eingeschätzt. In der GKV sind Partner ohne Einkommen und Kinder beitragsfrei mitversichert; in der PKV zahlt jedes Mitglied einen eigenen Beitrag, hat aber einen eigenen, vertraglich gesicherten Anspruch. Ob es sich rechnet, entscheiden Einkommen, Kinderzahl und Leistungsunterschied – bei Kindern sind die Beiträge oft überraschend niedrig bei sehr guter Versorgung. Wir rechnen Ihre Konstellation ehrlich durch.
Berechtigte Frage – und der Grund, warum der Wechsel gut begleitet gehört. Eine Rückkehr in die GKV ist an klare Voraussetzungen geknüpft (Alter, Einkommen, Beschäftigung) und ab 55 nur noch in Ausnahmen möglich. Für die meisten in unserer Zielgruppe ist die PKV daher eine langfristige Entscheidung – und sollte deshalb von Anfang an richtig aufgesetzt sein. Ich sage Ihnen offen, ob eine Rückkehroption für Sie realistisch ist, bevor Sie unterschreiben.
Unkompliziert und für Sie kostenfrei. Sie fragen unverbindlich an, wir sprechen 45–60 Minuten über Ihre Situation, und Sie erhalten einen konkreten, auf Sie zugeschnittenen Vorschlag – den Beitrag ermittele ich zu Vergleichszwecken über spezialisierte Vergleichsprogramme. Sie entscheiden in Ruhe, ohne Druck und ohne Frist. Den Antragsweg begleite ich für Sie und bleibe auch nach dem Abschluss Ihr fester Ansprechpartner.
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Füllen Sie das Kontaktformular aus – es dauert weniger als zwei Minuten. Wir melden uns persönlich bei Ihnen und stimmen gemeinsam einen passenden Termin ab. Kostenlos, unverbindlich und flexibel.
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Wir nehmen uns 45 bis 60 Minuten Zeit, um Ihre Situation wirklich zu verstehen. Keine Standardfragen, keine vorgefertigten Antworten.
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Sie erhalten einen konkreten Vorschlag, der zu Ihrer Lebenssituation passt. Entscheiden Sie in Ruhe – ohne Druck, ohne Frist.
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